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Hallenfußball-Pokal „Freie Presse“ 2018/19, Vorrunde, Gruppe A 09.12.2018 – Göltzschtal-Halle Rodewisch Kein Geburtstagsgeschenk für den Trainer
Mannschaft SG Unterlosa 1. FC Rodewisch FSV BAU Weischlitz VfB Pausa SG Traktor Lauterbach SG Unterlosa FSV BAU Weischlitz SG Traktor Lauterbach 1. FC Rodewisch VfB Pausa
Mannschaft VfB Pausa SG Traktor Lauterbach SG Unterlosa 1. FC Rodewisch FSV BAU Weischlitz 1. FC Rodewisch VfB Pausa SG Unterlosa FSV BAU Weischlitz SG Traktoir Lauterbach
T 7:0 6:1 1:6 0:6 0:2 4:3 0:2 1:4 10:1 1:1
Pl. 1. 2. 3. 4. 5.
Mannschaft SG Unterlosa 1. FC Rodewisch VfB Pausa FSV BAU Weischlitz SG Traktor Lauterbach
Pkte 12 9 4 3 1
T 21:5 25:6 3:14 4:18 3:13
Statistik Schiedsrichter: Steffen Rüggeberg (Falkenstein), Romano Wehner (Schönheide). – Zuschauer: 135. Aufgebot Weischlitz: Rudorf (Oertel), Rentzsch, Betat, Bauer, Kraus, Ottiger, Schlitter, Schramm. Weischlitz – Unterlosa 1:6 Tore: 2./3./4./6. Min. 0:1/0:2/0:3/0:4, 7. Min. Schlitter 1:4, 14./15. Min. 1:5/1:6. Lauterbach – Weischlitz 0:2 Tore: 9. Min. Oertel 0:1, 13. Min. Ottiger 0:2. Weischlitz – Pausa 0:2 Tore: 11. Min. Akbakay 0:1, 12. Min. Remmer 0:2. – Zwei-Minutenstrafe: 10. Min. Rentzsch (Weischlitz). Rodewisch – Weischlitz 10:1 Tore: 2./2./4./4./5./8./9./11./13. Min. 1:0/2:0/3:0/4:0/5:0/6:0/7:0/8:0/9:0, 14. Min. Schramm 9:1, 15. Min. 10:1. Platz drei hätte man für den FSV erwarten dürfen. Das wäre auch für Trainer Enrico Kiefl ein schönes Geburtstagsgeschenk gewesen. Doch Freude kam an diesem seinen Festtag bei ihm wohl nur im privaten Bereich auf. Neutrale Zuschauer fragten erstaunt, wie der in der Halle so limitiert agierende Kreisklassist auf dem Feld mit 25 Punkten aus 14 Spielen als Vierter im Klassement überwintert. In der Tat, die mit einem Durchschnittsalter von 21,6 Jahren jüngste Mannschaft, musste in diesem Turnier mehr Lehrgeld bezahlen, als ihr lieb gewesen ist. Augenscheinlich fehlten dem Team die älteren Akteure in seinem Kader auf dem Großfeld mit ihrer lenkenden Hand. Was so ein Spieler wert ist, bewies beim VfB Pausa der bereits 38jährige Andre Remmer, der als Torwart und als Schütze von zwei Toren von insgesamt drei fast im Alleingang für die Qualifikation seiner Mannschaft verantwortlich zeichnete. So auch im vor entscheidenden Match gegen den FSV. Er war im Kasten unüberwindlich und setzte schließlich mit seinem Knaller zum 2:0 den Deckel auf den Sieg gegen die sonst höherklassig spielenden Weischlitzer drauf. Der Blick auf die Abschlusstabelle, vor allem auf das Torverhältnis, verdeutlicht, dass der FSV in diesem Turnier chancenlos war. Selbst beim Sieg gegen Lauterbach konnte er keine Dominanz ausüben - er profitierte da von seiner höheren Effektivität. Die 1:10-Klatsche im letzten Auftritt war schließlich ein Ausdruck der Enttäuschung über die eigene Leistung an diesem gebrauchten Tag in Rodewisch. Doch dies sollte schnell vergessen werden und neuer Mut aus dem Rekordresultat in der bislang erfolgreichsten Vorrunde in der Sparkassen- Vogtlandklasse geschöpft werden. Das zählt.